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Hilfe für Kinder und 
Jugendliche in Kärnten !

Schulbeginnsaktion 2018

Im Bild links: HR Mag. Walter Ebner (Landesvorsitzender RETTET DAS KIND – Kärnten), mit beschenkten Kindern

Jedes Jahr zu Schulbeginn dürfen sich rund 110 Kinder und Jugendliche in Kärnten über gratis Schulrucksäcke und Anfängerschultaschen von RETTET DAS KIND - Kärnten freuen. Auch die vom Verein geführten Schülertreffs an 7 Standorten öffnen zu Schulbeginn.

Gerade noch rechtzeitig vor Schulbeginn, übergab der Verein RETTET DAS KIND – Kärnten an insgesamt 110 SchülerInnen und SchulanfängerInnen körpergerechte Schulrucksäcke und Anfängerschultaschen. Diese sollen dazu beitragen, den Eltern zu Schulbeginn den finanziellen Mehraufwand ein wenig zu erleichtern. Die Schulrucksäcke und Anfängerschultaschen wurden von der Firma Burton Snowboards Europe und der Firma Georg Essl zu günstigen Konditionen erstanden und die Verteilung erfolgte in Rücksprache mit den zuständigen SozialarbeiterInnen an sozial benachteiligte Kinder und Jugendliche. Die Freude über die körpergerechten Schulrucksäcke und Anfängerschultaschen stand den Kindern regelrecht ins Gesicht geschrieben. Als kleine Draufgabe durften dann alle noch ins Minimundus – der kleinen Welt am Wörthersee – die Freude war riesig!

Weiters öffnen mit Schulbeginn wieder die Schülertreffs von RETTET DAS KIND - Kärnten, die es an 7 Standorten in Kärnten gibt. 

Nähere Informationen entnehmen Sie bitte unserer Homepage: www.rettet-das-kind-ktn.at. 

 

 

Die Lehrlinge der RETTET DAS KIND - Berufsausbildung stellen sich vor...

- Marco Suppick: integrative Berufsausbilung Garten- u. Grünflächengestaltung
                             mit dem Schwerpunkt Landschaftsgärtnerei

- Martin Egger: Teilqualifikation in demselben Bereich

- Corinna Köffel: Teilqualifikation Systemgastronomie im Café Passepartout

- Kerstin Dvorak: reguläre Lehre im Systemgastronomiebereich

Die Berufsausbildung in Kooperation mit Minimundus konnte erfolgreich gestartet werden. Die Jugendlichen zeigen Motivation und Freude an der Arbeit. Wir freuen uns, dass wir unsere Lehrlinge auf diesem Weg begleiten dürfen und wünschen alles Gute!

 

Jugendprävention im Schülertreff Völkermarkt

Am 30. Oktober 2015 besuchte Präventionsberater Bezirksinspektor Günther Kazianka unseren Schülertreff in Völkermarkt. Die Schülerinnen und Schüler wurden in den Bereichen Mobbing, Sucht, Gewalt und Weglaufen von zuhause teils mit gruppendynamischen Spielen aufgeklärt. Fragen der Jugendlichen konnten professionell beantwortet und so auf mögliche Gefahren und Auswirkungen aufmerksam gemacht werden.

Den Jugendlichen war es anzusehen, dass diese Informationen Ängste nahmen und zum besseren Verständnis beitrugen. Herzlichen Dank nochmals an Herrn Kazianka, der sich sehr für Jugendaufklärung als Suchtberater einsetzt. 

Unser Schülertreff in Völkermarkt steht für Kinder und Jugendliche kostenlos zur Verfügung und ist von Mo - Fr: von 11.30 Uhr - 18.00 Uhr geöffnet. Unsere Betreuerin, Frau Manuela Hubelnig, freut sich auf Euer Kommen!

 

Hörtestgerät mit Pilotenschein

Das Ambulatorium des IntegrationsZentrums RETTET DAS KIND – Seebach kann dank einer Spende der Kärntner Sparkassen Stiftung erstmals eine Messung der Hörleistung anbieten, die für die kleinen Patienten sogar unterhaltsam ist. 
Im Ambulatorium des IntegrationsZentrums RETTET DAS KIND – Seebach behandeln drei Logopäden Kinder und Jugendliche mit Sprach-, Sprech-, Stimm-, Schluck- oder Hörstörungen. Mit Hilfe von Tests wird der Sprachentwicklungsstand des Kindes ermittelt. Ergänzend kann nun ein Hörtest durchgeführt werden. Ein gutes Hörvermögen bildet die Basis für eine normale Sprachentwicklung. Wer Wörter schlecht versteht, kann diese auch nicht korrekt wiedergeben.  
Dank einer Spende der Kärntner Sparkassen Stiftung in der Höhe von € 2.000,00 konnten zwei spezielle Hörtestgeräte im Gesamtwert von rund € 6.500,00 angeschafft werden, mit denen nun erstmals das Hörvermögen direkt im Ambulatorium in Seebach überprüft werden kann. Bei den spielerisch angelegten Tests erwerben die Kinder außerdem einen „Pilotenschein“ bzw. bestreiten ein Autorennen. So wird der Besuch beim Logopäden zum Abenteuer.